Energiemanagement
Photovoltaik, Speicher und Wärmepumpe lohnen sich nicht überall gleich. Wir legen die Anlage auf Ihren tatsächlichen Lastgang aus statt auf die Dachfläche – und sagen auch, wenn sich eine Investition nicht trägt.
Entscheidend ist der Eigenverbrauch, nicht die installierte Leistung. Eine Anlage, die mittags Strom ins Netz drückt, während der Betrieb ihn morgens und abends braucht, sieht auf dem Papier groß aus und rechnet sich trotzdem schlecht.
Wir werten deshalb Ihren Lastgang aus – wann im Tagesverlauf wie viel gebraucht wird – und dimensionieren Anlage und Speicher so, dass möglichst viel Strom im Haus bleibt. Bei Betrieben mit Schichtbetrieb sieht das Ergebnis anders aus als bei einem reinen Tagesgeschäft.
Dazu gehört eine Amortisationsrechnung mit den Förderbedingungen, die zum Zeitpunkt der Umsetzung tatsächlich gelten – nicht mit denen aus dem Prospekt.
Eine Wärmepumpe ist nur so gut wie die Hülle des Gebäudes und das Verteilsystem dahinter. Wir prüfen Vorlauftemperatur, Dämmstandard und Heizlast, bevor über Fabrikate gesprochen wird.
Häufig ist der erste sinnvolle Schritt nicht die Wärmepumpe selbst, sondern der hydraulische Abgleich oder der Austausch einzelner Heizkörper. Beides senkt die nötige Vorlauftemperatur – und damit die Größe und den Preis der Anlage.
Vorteile mit Safehouse
Mehrkosten ohne Optimierung