Energiemanagement

Energie, die sich rechnet

Photovoltaik, Speicher und Wärmepumpe lohnen sich nicht überall gleich. Wir legen die Anlage auf Ihren tatsächlichen Lastgang aus statt auf die Dachfläche – und sagen auch, wenn sich eine Investition nicht trägt.

Zur Beratung

Was wir uns ansehen

PV-Anlagen und Speicher passend ausgelegt

Entscheidend ist der Eigenverbrauch, nicht die installierte Leistung. Eine Anlage, die mittags Strom ins Netz drückt, während der Betrieb ihn morgens und abends braucht, sieht auf dem Papier groß aus und rechnet sich trotzdem schlecht.

Wir werten deshalb Ihren Lastgang aus – wann im Tagesverlauf wie viel gebraucht wird – und dimensionieren Anlage und Speicher so, dass möglichst viel Strom im Haus bleibt. Bei Betrieben mit Schichtbetrieb sieht das Ergebnis anders aus als bei einem reinen Tagesgeschäft.

Dazu gehört eine Amortisationsrechnung mit den Förderbedingungen, die zum Zeitpunkt der Umsetzung tatsächlich gelten – nicht mit denen aus dem Prospekt.

Wärmepumpen geplant und eingebunden

Eine Wärmepumpe ist nur so gut wie die Hülle des Gebäudes und das Verteilsystem dahinter. Wir prüfen Vorlauftemperatur, Dämmstandard und Heizlast, bevor über Fabrikate gesprochen wird.

Häufig ist der erste sinnvolle Schritt nicht die Wärmepumpe selbst, sondern der hydraulische Abgleich oder der Austausch einzelner Heizkörper. Beides senkt die nötige Vorlauftemperatur – und damit die Größe und den Preis der Anlage.

Verbrauch vor und nach der Umstellung gemessen

  • Lastgang über mindestens zwölf Monate, aufgelöst nach Tageszeit
  • Eigenverbrauchsquote und Netzbezug getrennt erfasst
  • Zählerstruktur geprüft – ohne Untermessung lässt sich später nichts belegen
  • Vergleichszahlen nach der Umstellung, damit die Rechnung überprüfbar bleibt
  • Wartungsaufwand und Lebensdauer in die Wirtschaftlichkeit eingerechnet

Was den Unterschied ausmacht

Vorteile mit Safehouse

  • Anlage auf den tatsächlichen Lastgang ausgelegt, nicht auf die Dachfläche
  • Eigenverbrauch als Maßstab statt installierter Leistung
  • Amortisation mit den Förderbedingungen zum Umsetzungszeitpunkt
  • Eine klare Absage, wenn die Zahlen nicht tragen

Mehrkosten ohne Optimierung

  • Überdimensionierte Anlagen binden Kapital ohne Mehrertrag
  • Strom wird eingespeist, während er im Haus teuer zugekauft wird
  • Eine Wärmepumpe an zu hoher Vorlauftemperatur verbraucht dauerhaft mehr
  • Fördermittel verfallen, wenn Fristen ungenutzt bleiben

Rechnet sich eine Anlage bei Ihnen?