Energieverträge und Kosten

Technik ohne Überraschungen

Strom, Gas, Standorte und Fuhrpark laufen meist über gewachsene Verträge, die seit Jahren niemand mehr verglichen hat. Wir rechnen nach, was davon noch marktgerecht ist – und was Sie jedes Jahr unnötig kostet.

Zur Beratung

Was wir uns ansehen

Strom- und Gastarife im Marktvergleich

Wir nehmen alle Verbrauchsstellen auf und stellen Ihre Konditionen dem gegenüber, was am Markt aktuell zu haben ist. Dazu gehören auch die Posten, die selten jemand prüft: Netzentgelte, Umlagen, Blindstrom und Zählermiete.

Gerade bei Verträgen, die sich stillschweigend verlängert haben, liegt der Unterschied selten im Arbeitspreis – sondern in den Nebenposten, die mit der Zeit dazugekommen sind.

Sie entscheiden anschließend anhand von Zahlen, nicht anhand eines Angebots. Auf Wunsch übernehmen wir Ausschreibung und Anbieterwechsel; wenn sich der Wechsel nicht lohnt, sagen wir das genauso deutlich.

Standortkosten je Liegenschaft aufgeschlüsselt

  • Strom- und Gastarife getrennt nach Verbrauchsstelle statt als Gesamtsumme
  • Netzentgelte, Umlagen, Konzessionsabgabe und Zählermiete einzeln ausgewiesen
  • Lastgang und Spitzenlast – daran hängt bei größeren Abnahmestellen ein erheblicher Teil der Rechnung
  • Laufzeiten, Kündigungsfristen und Preisgleitklauseln
  • Abrechnungen der letzten zwölf Monate auf Plausibilität geprüft
  • Leerstände und stillgelegte Anschlüsse, für die weiter Grundgebühr läuft

Fahrzeugkosten mit einbezogen

Der Fuhrpark läuft in vielen Betrieben als eigene Rechnung neben der Energie her – dabei gehört er längst dazu. Kraftstoff, Ladestrom und Wartung stehen in denselben Büchern und lassen sich gemeinsam betrachten.

Wir sehen uns an, wo geladen wird und zu welchem Preis: am Betriebshof, an öffentlichen Säulen oder zu Hause bei den Mitarbeitern. Zwischen diesen drei Wegen liegen erfahrungsgemäß deutliche Unterschiede, die in keiner Tankkarte auftauchen.

Was den Unterschied ausmacht

Vorteile mit Safehouse

  • Tarife im Marktvergleich statt stillschweigender Verlängerung
  • Netzentgelte, Umlagen und Zählermiete einzeln geprüft
  • Kündigungsfristen im Blick, bevor sie verstreichen
  • Ausschreibung und Anbieterwechsel auf Wunsch übernommen

Mehrkosten ohne Optimierung

  • Verlängerte Altverträge liegen häufig über dem aktuellen Marktpreis
  • Grundgebühren laufen für stillgelegte Anschlüsse weiter
  • Spitzenlasten treiben das Netzentgelt, ohne dass es auffällt
  • Eine verpasste Kündigungsfrist bindet für eine weitere Laufzeit

Wann haben Sie zuletzt verglichen?